der londoner drummer (und produzent) richard spaven schließt perfekt die lücke zwischen jazz und clubkultur und wird regelmäßig von größen wie josé james, gregory porter, guru’s jazzmatazz, flying lotus, the cinematic orchestra oder ty engagiert. auf seinem neuen album für soul has no tempo, -the self-, arbeitet sich der jazz-drummer durch clubstyles wie drum & bass, broken beat und dubstep und lässt sich von r&b-sänger jordan rakei, metalheadz-mc cleveland watkiss, electro-jazzer jameszoo, jazz-pianist kris bowers und gitarrist stuart mccallum begleiten. ein highlight ist dabei sicherlich sein cover von photeks -hidden camera-.