Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess – und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert. Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar – von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce Springsteen. Am 17.04.2026 erscheinen die Alben von Chuck Berry "St. Louis To Liverpool" und Etta James "Tell Mama" im Rahmen des 75.ten Bestehen von Chess Records[info sheet from distr.]
verve
Chuck Berry
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